In der Beratung erschien dem Gemeinderat mehrheitlich das östlich des bestehenden Hauses Chiemsee, geplante Bettenhaus I - mit vorgesehenen 42 Zimmern zur Unterbringung von Privatpatienten - zu dominant. Die stark beeinträchtigten Blickbeziehungen auf das Chiemseeufer und der erhöhte Flächenbedarf im ohnehin sehr beengten Seeuferbereich seien ausschlaggebend für die ablehnende Haltung des Gemeinderates zur Errichtung des Gebäudes an dieser Stelle hieß es. Letztlich müsste man auch den Belangen der Anwohner und der öffentlichen Seeufernutzung gerecht werden. Auch der Standort der zusätzlichen Therapiehalle, mit rund 290 Quadratmeter Nettogrundfläche, wurde bemängelt.

Dem Gemeinderat entgegengekommen
Kompletter Artikel der Zeitung "Der Bernauer"

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