Spree-Bogen Berlin – perfekte Kombination
von Tradition und Moderne

1989, im Jahr der politischen Wende in Deutschland, kauft Ernst Freiberger mitten im Zentrum Berlins das historische, direkt an der Spree gelegene Gelände der ehemaligen Bolle-Meierei. Dort, wo er 13 Jahre zuvor in Berlin seine unternehmerische Laufbahn begann, setzt Ernst Freiberger mit dem Spree-Bogen einen der ersten großen städtebaulichen Akzente im wiedervereinigten Berlin.

„Preußisch-amerikanisch“ – so Thomas Manns klassische Charakterisierung Berlins – wirkt das grandiose, dem Fluss zugewandte Ensemble, wenn man es von einem Schiff aus erblickt. Die äußerst ästhetische Kombination von denkmalgeschützter historischer Altbausubstanz und moderner neuer Architektur – zwischen beiden Stadtzentren direkt an der Spree und am Tiergarten gelegen – dient seit 1999 als Sitz des Bundesministeriums des Innern. Im Spree-Bogen sind außerdem das Abion Spreebogen Waterside Hotel, die Abion Villa, zahlreiche Arztpraxen, hochwertige Büros, Einzelhandelsflächen, Gastronomie sowie Wohnungen angesiedelt.


Impressionen


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