Ernst Freiberger-Stiftung –
soziale Verantwortung für die Gesellschaft

1994 hat Ernst Freiberger die nach ihm benannte Stiftung gegründet. Für ihn ist das Engagement für die Bewältigung sozialer, kultureller und anderer gesellschaftlicher Aufgaben eine ethische Notwendigkeit. Alle Bürger eines demokratisch verfassten Staates sind nach ihren jeweiligen Möglichkeiten aufgerufen, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen . Das gilt im besonderen Maße für Unternehmer, weil sie Verantwortung für eine große Zahl von Menschen und ihre Familien tragen.

Die Stiftung finanziert ihre Projekte ausschließlich aus Mitteln der Freiberger Holding. Sie ist drei Stiftungszwecken gewidmet: Der Förderung der Erinnerungskultur, der Integration der älteren Generation in das soziale und kulturelle Leben und der wissenschaftlichen Untersuchung von Problemen, die für die Zukunft der Menschheit relevant sind.


Denkmäler

Mit der Errichtung von Denkmälern fördert die Ernst Freiberger-Stiftung die Erinnerung an deutsche Persönlichkeiten, die in Wissenschaft, Kultur und Politik Großes geleistet haben und sich mutig für die Menschenwürde eingesetzt haben. Geehrt wurden bisher Albert Einstein, Georg Elser, Ludwig Erhard, Albrecht Haushofer, Thomas Mann, Walter Rathenau, Ludwig Mies van der Rohe, Edith Stein und Konrad Zuse.
Als "Helden ohne Degen" stehen sie für die positiven Impulse, die auch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Deutschland ausgegangen sind und für den Widerstand gegen die NS-Tyrannei. Ihre Porträtbüsten bilden am Spreeufer in Berlin die "Straße der Erinnerung". Jeder Persönlichkeit ist eine eigene wissenschaftliche Monographie gewidmet.
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Treffpunkt für Senioren

Lebensfreude im Alter ist das Motto des "Treffpunkt Sonnenblume" im Berliner Spree-Bogen. Für Senioren hat die Ernst Freiberger-Stiftung einen Ort geschaffen, an dem soziale Kontakte gepflegt und kulturelle sowie
künstlerisch-kreative Freizeitaktivitäten angeboten werden. Dazu gehört zum Beispiel, ältere Menschen an das Internet heranzuführen. Die Begegnungsstätte will ältere Menschen unterstützen, auch im hohen Alter aktiv zu sein und möglichst lange ein eigenständiges und erfülltes Leben zu führen. Die Veranstaltungsreihe „Moabiter Brücke" erweitert das Programm. Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport nehmen zu aktuellen Themen Stellung. Darüber hinaus wird der „Dialog der Generationen" in gemeinsamen Veranstaltungen mit Schülern, Studenten und anderen Vertretern der jüngeren Generation gefördert.
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Wissenschaftliche Untersuchungen 
Die Ernst Freiberger-Stiftung will eine Brücke schlagen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Untersuchungen machen auf gesellschaftliche Herausforderungen aufmerksam und bieten Lösungsvorschläge. So diskutierten die Teilnehmer beim ersten Ameranger Disput eine von der Stiftung in Auftrag gegebene Studie von Prof. Meinhard Miegel zum Thema Arbeitslosigkeit in Deutschland. Der 2. Ameranger Disput trug den Titel „Religion – Segen oder Fluch der Menschheit“. Er stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog und unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Michael von Brück. Der 3. Ameranger Disput widmete sich unter der Leitung von Prof. Dr. Hans Bertram dem Thema "Familie und Liebe". Der 4. Ameranger Disput beschäftigte sich mit dem Zusammenhang zwischen materieller Wohlstandsmehrung und individueller Zufriedenheit. 

ernst-freiberger-stiftung.de

Die offizielle Website der
Ernst Freiberger-Stiftung
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